Das Krematorium Gotha: Tradition, würdevolle Bestattungskultur in Gotha und volle Betriebsbereitschaft
Guten Tag, sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger der Stadt Gotha,
als Geschäftsführer der Gothaer Bestattungsinstitut GmbH wende ich mich heute mit einer wichtigen und ernsten Information an Sie. In letzter Zeit sind vermehrt Gerüchte und Falschbehauptungen im Umlauf, die die Betriebsbereitschaft unseres Krematoriums infrage stellen. Hierzu gibt es nur eine klare Antwort: Das Krematorium Gotha ist in vollem Betrieb!
Ihr Recht auf freie Wahl des Einäscherungsortes
Es ist mir ein persönliches Anliegen, Sie über Ihr Recht auf Selbstbestimmung aufzuklären. Sie und das Bestattungsinstitut Ihres Vertrauens können jederzeit das Krematorium Gotha als Einäscherungsort wählen. Diese Entscheidung ist ein wesentlicher Pfeiler für eine würdevolle Bestattungskultur in Gotha. Bitte überlassen Sie diese wichtige Wahl nicht allein dem Bestatter, sondern treffen Sie eine bewusste Entscheidung im Sinne Ihrer Liebsten und unserer regionalen Verbundenheit.
Qualität und Ethik statt Intransparenz
Die Wahl eines Krematoriums sollte niemals eine reine Preisfrage sein, sondern eine Frage der Würde. Vermeintlich günstigere Angebote, oft im Ausland oder in weit entfernten Großanlagen, bergen oft versteckte Kosten für lange Überführungen. Wir garantieren Ihnen hingegen eine ethisch einwandfreie, transparente und seriöse Abwicklung direkt vor Ort.
Als sichtbares Zeichen unserer Qualität wurde uns vom Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. das Markenzeichen verliehen. Dieses Gütesiegel bestätigt, dass wir höchste Standards in Organisation und Pietät erfüllen. Eine würdevolle Bestattungskultur in Gotha bedeutet für uns, dass der Respekt vor dem Verstorbenen an erster Stelle steht – ein Versprechen, von dem Sie sich gerne bei einer unserer Gruppenführungen persönlich überzeugen können.
Gegen Sammeltransporte und für die Umwelt
Wir distanzieren uns entschieden von der Praxis der Sammeltransporte. Es widerspricht unserem Verständnis von Pietät, wenn Verstorbene über hunderte Kilometer quer durch Deutschland gefahren werden, nur um marginale Gebührenunterschiede auszunutzen. Solche „logistischen Massenabfertigungen“ sind in Zeiten des Klimawandels und des ökologischen Bewusstseins nicht mehr zeitgemäß. Kurze Wege in Gotha schützen nicht nur die Würde der Verstorbenen, sondern schonen auch die Umwelt.
Ein technisches Denkmal mit Zukunft
Unsere Einrichtung verbindet Geschichte mit modernster Technik. Während wir das historische Erbe des ersten Etagenofens als technisches Denkmal bewahren, arbeitet unsere moderne Anlage täglich mit stündlicher Emissionskontrolle und Hochleistungsfiltertechnik. Im Jahr 2028 wird unsere Anlage ihr 150-jähriges Bestehen feiern – ein Zeugnis für die Beständigkeit unserer Arbeit.
Besinnen Sie sich in einer hektischen Zeit auf das Wesentliche: den Verstorbenen in ihrer Heimat einen würdigen Abschied zu bereiten. Wir stehen als Ihr Partner bereit, um eine würdevolle Bestattungskultur in Gotha auch für künftige Generationen zu erhalten.
Herzlichst,
Ihr Ronald Häring Geschäftsführer, Gothaer Bestattungsinstitut GmbH
Historische Daten & Fakten zum Standort
- Bau des Krematoriums: Eröffnet im Jahr 1878 als erstes Krematorium im deutschsprachigen Raum.
- 1. Einäscherung: 10. Dezember 1878 (Ingenieur Karl Heinrich Stier).
- Aufwändige Sanierung: Umfassende Modernisierung und denkmalgerechte Sanierung in den Jahren 1999/2000.
- Heute: Hochmoderner Betrieb mit zwei Fachkräften und strengster Umweltkontrolle.



